Der Fondsbrief Nr. 497

Der Fondsbrief Nr. 497:

  • Sachwertegipfel. Im Editorial weist Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi auf den Sachwertegipfel am 19. Februar in München hin. Themen und Referenten dürften der Branche einen Mehrwert liefern. Auch ohne Vertriebs-Plattformen. (Seite 1)
  • Systemrelevant. Obwohl als Blind-Pool konzipiert, spricht Habona beim Fonds Nummer neun vom besten Platzierungsstart seit ewigen Zeiten. Anleger beteiligen sich an einem Portfolio aus Nahversorgern. (Seite 2)
  • Blick zurück. Teil zwei der Rückschau auf AIF und andere Sachwerte-Vehikel aus dem Jahr 2025. Darunter der erste und bislang einzige in Deutschland gestattete ELTIF. (Seite 5)
  • Überholspur. Erstmals lag 2025 die Stromerzeugung aus Photovoltaikanlagen in den EU-Ländern über der Summe aus Braun- und Steinkohle. Das freut die Anbieter von Fonds mit Erneuerbaren Energien. (Seite 13)
  • Ball flach halten. Professor Günter Vornholz schaut nüchtern auf den Wohnungsmarkt in Deutschland. Er hält die Diskussion um fehlende Neubauten für übertrieben. (Seite 15)
  • Immobilien-Nische. Betreiberimmobilien sind weniger von klassischen Zyklen betroffen. Colliers sieht Potenzial für Investoren, beklagt aber den limitierten Zugang. (Seite 17)
  • Trend zur Ambulanz. Der stationäre Aufenthalt im Krankenhaus geht zurück. Für Savills ein Argument für Investitionen in Praxen und Ärztehäuser. (Seite 18)
  • Das Letzte. Kennen Sie Albert Gobat? Alfred Hermann Fried? Macht nix. So mancher Träger des Friedensnobelpreises ist in Vergessenheit geraten. Also gebt Donald Trump die Auszeichnung, damit endlich Ruhe ist. (Seite 20)