Der Fondsbrief Nr. 501:
- Klare Kante. Kanzler Friedrich Merz bietet Donald Trump die Stirn. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi das neue Selbstbewusstsein der Europäer. (Seite 1)
- Oldies but Goldies. HTB hat den Vertrieb eines weiteren Zweitmarktfonds gestartet. Eine Alternative zu neuen Angeboten am Erstmarkt. (Seite 2)
- Ziel verpasst. Privatanleger haben im vergangenen Jahr 438 Millionen Euro in Publikums-AIF investiert. Die Zahlen von Scope sind echt zum Gruseln. (Seite 4)
- Noch mal Scope. Diesmal zu den offenen Immobilienfonds. 2025 flossen unter dem Strich 7,6 Milliarden Euro ab. Immerhin: Einige Anbieter verzeichnen einen Rückgang der Kündigungen. (Seite 8)
- Auf ein Wort. Bestes Ergebnis ever. Die Hahn-Vorstände Thomas Kuhlmann und Christoph Horbach über das Umsatzergebnis 2025 und den Markt der Lebensmittelmärkte. (Seite 11)
- Noch mal Einzelhandel. Die Nachfrage nach Supermärkten ist ungebrochen hoch, da sie konjunkturunabhängige Umsätze garantieren. Sagen die Experten von BNP Paribas Real Estate. (Seite 13)
- Kreditklemme. Die befürchtete Refinanzierungslücke bei Immobilien ist Realität geworden. Vor allem Projektentwicklungen müssten besser strukturiert werden. (Seite 15)
- Im Lande. Offene Immobilienfonds kaufen am liebsten Objekte in Deutschland. Publikumsfonds geben im Schnitt 90 Millionen Euro aus. (Seite 17)
- Ab in den Süden. Investoren bevorzugen südeuropäische Märkte. Ein Ergebnis der aktuellen Umfragen von INREV. Savills sieht außerdem steigendes Interesse an deutschen Immobilien. (Seite 18)
- Zu guter Letzt… Zwei Veranstaltungstipps. „Recapitalise” (Secondaries) in Berlin und Webinar “Unternehmensnachfolge zwischen Recht und Emotion”. (Seite 20)