Der Fondsbrief Nr. 502:
- Schnackseln statt schuften. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi die Erkenntnisse aus einer ifo-Studie: Home-Office wirkt sich positiv auf die Geburtenrate aus. Außerdem: Was Hybristophilie anrichten kann. (Seite 1)
- Good news. Über den ELTIF hat der Sachwert eine Chance beim Anleger. Scope legt aktuelle Zahlen vor und kommt auf eine Verdoppelung bei der Zahl und dem verwalteten Vermögen. (Seite 2)
- Auf ein Wort. Mit einem New-Energy-Fonds wollte EURAMCO nach einer zehnjährigen Vertriebspause noch einmal durchstarten. Warum er es nicht tragisch findet, dass es nicht funktioniert hat, berichtet Geschäftsführer Jürgen Göbel. (Seite 5)
- Neue Impulse. Das Standortfördergesetz findet breite Zustimmung bei Asset Managern und ihren Investoren. Einige haben ihre Strategie bereits an die neuen Regeln angepasst. (Seite 9)
- Preisfindung abgeschlossen? Darauf hoffen die Immobilieninvestoren in einer Umfrage von Jones Lang LaSalle. Entscheidend ist die Verfügbarkeit von Eigenkapital. (Seite 11)
- Leben oder Hausen? Darüber entscheidet der Standort auch bei der Auswahl von Studenten-Apartments. Grundsätzlich sind die Mieten mehr als doppelt so stark gestiegen wie die Verbraucherpreise. (Seite14)
- Jahresendspurt. Gerade noch mal die Kurve gekriegt. Im vierten Quartal hat das Neugeschäft mit Spezialfonds kräftig zugelegt und die Ergebnisse aus den Vorjahren übertroffen. (Seite 16)
- Gutes Gewissen. Die Mehrheit der Deutschen hält Nachhaltigkeit bei der Geldanlage für maßgeblich. Dabei steht die soziale Gerechtigkeit vor Umwelt und Klimaschutz. (Seite 18)
- Zu guter Letzt. Nicht vergessen: Am 22. April findet das Webinar von RÖDL und mir zum Thema Unternehmensnachfolge statt. Kostenfrei und informativ. (Seite 20)