sonares – die erste Plattform für interaktive Tools, die Wissenschaft persönlich relevant und erlebbar macht

Wie hoch ist mein Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden?
Welche Lebenserwartung habe ich?
Wie groß ist mein CO2-Fußabdruck?
Welche Ausbildung oder welches Studium passt zu mir?

Diese und ähnliche Fragen stellt sich jeder hin und wieder. Eine passgenaue Antwort darauf fällt den meisten jedoch schwer. Dabei gibt es wissenschaftliche Studien in Hülle und Fülle zu all diesen Themen. Ihr Nachteil aus Sicht der Fragesteller: Sie enthalten verallgemeinernde Aussagen, aber keinen individuellen Bezug.

Das fehlende Scharnier zwischen den Studienergebnissen und der Situation des Einzelnen liefert das Berliner Startup sonares mit seinem ScienceHub, der rund 200 sogenannte ScienceFacts enthält. Das sind kleine interaktive Rechentools, die wissenschaftliche Untersuchungen für jeden Einzelnen mit individuellen Daten relevant machen. Eingebunden in Webseiten oder Apps können sich User damit niedrigschwellig informieren, welche Aussagen sich aus den zugrunde liegenden Studien für ihre persönliche Situation ergeben.

Beispiel Lebenserwartung: Das Tool fragt Alter, Geschlecht, soziales Umfeld und Verhaltensgewohnheiten wie sportliche Aktivität sowie den Konsum von Alkohol und Zigaretten ab und berechnet auf dieser Grundlage die statistische Lebenserwartung für diesen individuellen Fall. Damit verwandelt sich die schwer verständliche Generationentabelle zur Sterblichkeit in eine personifizierte Angabe zur Lebenserwartung des Users. Aber damit nicht genug: „Wir glauben, dass wissenschaftliche Erkenntnisse, wenn sie persönlich relevant sind, das Verhalten jedes Menschen positiv beeinflussen können“, zeigt sich sonares-Geschäftsführer Erik Eberwein überzeugt.

ScienceHub mit breiter Themenpalette

Das Berliner Start-up stellt auf seiner Plattform ScienceHub Tools zu vielen verschiedenen Themen zur Verfügung: Familie, Mobilität, Versicherung, Tech, Umwelt, Lifestyle, Finanzen, Gesundheit, Karriere, Reisen. “Wir sind die erste Plattform für wissenschaftlich basierte Rechentools, die Unternehmen direkt in Webseiten einbinden können“, beschreibt Erik Eberwein das Angebot. Die ScienceFacts basieren ohne Ausnahme auf Rechenmodellen, die nach wissenschaftlichen Prinzipien arbeiten und auf geprüften Studien internationaler Universitäten und Forschungseinrichtungen beruhen. Dazu baut sonares ein Netzwerk mit anerkannten Wissenschaftsadressen aus aller Welt auf.
Das Team von sonares arbeitet permanent an weiteren spannenden ScienceFacts, um der unendlichen Vielfalt der wissenschaftlichen Erkenntnisse gerecht zu werden.

In den ScienceFacts wurden Studien von über 100 internationalen Universitäten verarbeitet. Diese Science Community schafft den verbundenen Wissenschaftlern und Forschern einen Zugang zu Rezipienten außerhalb der Expertenwelt. „Wissenschaft trifft auf Publikum, auf breites Publikum“, bringt es der sonares-Geschäftsführer auf eine einfache Formel. Dabei ist es dem Team des Startups wichtig, dass die Wissensvermittlung unterhaltsam und die Bedienung der Tools einfach ist.
Der Spaß an der Beschäftigung mit wissenschaftlichen Themen geht aber nicht auf Kosten der hohen wissenschaftlichen Standards, denen sich sonares verpflichtet fühlt. „Es gelten die Grundsätze wissenschaftlicher Arbeit: Unsere Services sind stets nachvollziehbar, methodisch korrekt, vollständig, präzise, selbständig und wahrheitsgemäß angefertigt“, versichert Dr. Nina Weber, Chief Scientific Officer bei sonares.

Quelle: Sonares