FinanzbildungsReport ZWÖLF

Die vergangenen Monate haben die Bedeutung von Finanzbildung als unverzichtbare Lebenskompetenz eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Geopolitische Krisen, Handelskonflikte und das oftmals schwer kalkulierbare Handeln des amerikanischen Präsidenten sorgen für erhebliche Unsicherheit. Umso bemerkenswerter ist die relative Stabilität vieler internationaler Börsen. Sie zeigt einmal mehr, dass Märkte langfristig stärker den wirtschaftlichen Fundamentaldaten folgen als der täglichen Nachrichtenlage. Viele Anleger handeln jedoch anders. Umso wichtiger ist der eingeschlagene Weg eines langfristig ausgerichteten Altersvorsorgedepots.

Der FinanzbildungsReport widmet sich diesem Thema deshalb ausführlich in seiner Titelgeschichte und versteht sich dabei zugleich als Lehr- und Recherchematerial. Enthalten sind ein historischer Rückblick, die Betrachtung eines Schülers zur Altersvorsorge sowie die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Eigenständiges Denken und persönliche Verantwortung wollen wir damit nicht ersetzen, sondern fördern.

Dem Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ sowie der Vorstellung der ausgezeichneten und prämierten Abitur- und Facharbeiten widmen wir eine Doppelseite, auf der der entstandene Wissensschatz in kompakter Form vorgestellt wird. Es ist erstaunlich und zugleich erfreulich, welche hochwertigen Arbeiten in den vergangenen 15 Jahren entstanden sind. Schritt für Schritt werden wir diese auch über unsere digitale FinanzbildungsBibliothek öffentlich zugänglich machen.

Weitere Beiträge beschäftigen sich mit dem Rück- und Ausblick auf die Arbeit der Stiftung Finanzbildung, dem aktuellen Planungsstand der digitalen FinanzbildungsBibliothek sowie den Vorbereitungen für unsere StiftungsNacht am 29. Oktober. Erstmals werden dabei die beiden Stiftungsveranstaltungen der FinanzbildungsWoche zu Deutschlands Abend für Finanzbildung und monetäres Vertrauen zusammengeführt.

Auf unserer Buchempfehlungsliste stehen #DERBANKBART von Jürgen Schmitt (Vahlen Verlag), „Finance für Divas“ von Marsal Ghiasi (Springer Verlag), das zugleich für den Medienpreis der Stiftung Finanzbildung in der Kategorie Finanzbildungsbuch 2026 nominiert ist, sowie der Evergreen „Warren Buffett & Charlie Munger – Auf den Punkt gebracht“ aus dem FinanzBuch Verlag.

Neu ist außerdem unser Konzept für die Druckausgabe: Nach Fertigstellung und Onlineveröffentlichung bieten wir künftig maximal drei ganzseitigen Stakeholder-Inserenten die Möglichkeit, sich als Partner des Stiftungsverlags in einem hochwertigen redaktionellen Umfeld mit hohem monetärem Vertrauen zu präsentieren. Für dem FinanzbildungsReport ZWÖLF also ab sofort. Die gesetzten Anzeigen der Stiftung Finanzbildung im FBR12 werden dafür – auch in der Onlineversion – ausgetauscht. Dies entspricht unserem vertrauensbasierten Verständnis von Medienarbeit: Auf die redaktionellen Inhalte kann keinerlei Einfluss genommen werden, gleichzeitig weiß jeder Inserent bereits vor seiner Buchung genau, welche Themen das Magazin behandelt – nicht nur eine Win-WIN- sondern auch eine Trust-Trust-Situation Die gedruckte Ausgabe wird anschließend monetären Stakeholdern wie Bildungseinrichtungen, Hochschulen und Finanzinstituten zu Lehr- und Informationszwecken zur Verfügung gestellt. Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Kontaktaufnahme unter fundraising@stiftung-finanzbildung.de.