Finanzbildung braucht starke Gesprächspartner

Ein sehr wertschätzender Austausch mit Stefan Müller, Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern, Anfang August über eine Frage, die weit über die Finanzbranche hinausreicht: Wie stärken wir Finanzkompetenz und monetäres Verständnis in unserer Gesellschaft?

Im Gespräch durfte ich die Arbeit der Stiftung Finanzbildung gemeinnützige GmbH und drei unserer zentralen Initiativen vorstellen: den Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“, die neue digitale #FinanzbildungsBibliothek sowie unsere Trust Architecture als Ansatz für mehr Verständnis, Verantwortung und Vertrauen bei finanziellen Entscheidungen.

Einigkeit bestand insbesondere in der Bedeutung der Genossenschaftsbanken für die Finanzwelt und ihrer Nähe zu Menschen, Unternehmen und Regionen. Stefan Müller unterstrich dabei die Bedeutung von Finanzkompetenz für das tägliche Leben und zeigte große Wertschätzung für die Arbeit, die die Stiftung Finanzbildung von ihrem Sitz in Bayern aus leistet.

Für mich war das Gespräch zugleich eine Bestätigung: Finanzbildung ist keine abstrakte Bildungsaufgabe. Sie schafft Orientierung und bildet eine wesentliche Grundlage dafür, finanzielle Entscheidungen selbstbestimmt und verantwortungsvoll treffen zu können.
Vielen Dank, Stefan Müller, für den offenen Austausch und den Respekt gegenüber unserer Arbeit. Wir verblieben, den Dialog fortzusetzen – darauf freue ich mich.

Das Bild: Stefan Müller, Präsident Genossenschaftsverband Bayern, Quelle GVB