Der Fondsbrief Nr. 513:
- Hoffnungsträger. Große Erwartungen lasten auf dem ELTIF. Aber hat der von der EU gepushte Fonds das Zeug, den Sachwertemarkt für private Anleger anzukurbeln? Hep jedenfalls hat seinen ELTIF nach einem Jahr wieder aus dem Vertrieb genommen. (Seite 1)
- AIF-Anleihe. Paribus hat ein Wertpapier aufgelegt, das in einen geschlossenen Immobilienfonds aus dem eigenen Haus investiert. Knapp zehn Millionen Euro sollen in den AIF mit einem Technologiezentrum in Berlin fließen. (Seite 2)
- US Treuhand. Gründer Lothar Estein lebt und arbeitet in den USA. Bei einem Deutschland-Besuch hat er darüber berichtet, wie er Amerika und die dortigen Immobilienmärkte einschätzt. (Seite 6)
- Junge Alte. Seniorenimmobilien sind bei Investoren gefragt. Doch der Markt ist durch viele verschiedene Definitionen geprägt. Professor Günter Vornholz bringt Struktur in das Thema. (Seite 9)
- Aufgewacht. Lange Jahre waren die Privathaushalte in Deutschland weitgehend klimamüde. Das hat sich gewandelt, schreiben die Experten der KfW in ihrem Energiewende-Barometer. Am dynamischsten entwickelten sich Photovoltaik und Elektromobilität. (Seite 12)
- Kombimodell. Sparen und spenden in einem Zuge. Das gelingt mit speziellen Fonds. Zahl und Volumen steigen – auch wenn es sich weiterhin um eine Nische handelt. (Seite 14)
- Sammlerstück. Einen echten Dino-Schädel können sich nur die wenigsten leisten. Solch ein Relikt kostet leicht Millionen Euro. Über Tokens können Anleger Anteile daran erwerben und auf Wertsteigerungen hoffen. (Seite 15)
- Langer Atem. Geduld ist nötig bei Private Equity, Private Debt, Infrastruktur und Immobilien. Das ist ein Kernergebnis der Studie von Avia Investors, an der sich rund 500 institutionelle Investoren beteiligt haben. (Seite 17)
- Das Letzte. Ist doch alles Scheiße. Das Jammern ist zur deutschen Disziplin geworden. Was soll das? Niemand muss hungern. Fast allen geht es gut. Also hört auf rumzunölen. (Seite 20)