In eigener Sache – Monetäres Vertrauen braucht eine Architektur.
Vielen Dank an die Redaktion des Immobilienbriefs und an Werner Rohmert, die/der in Ausgabe #631 mein Essay zum “Monetären Vertrauen” aufgegriffen, veröffentlicht und kommentiert hat.
Der Beitrag berührt einen Punkt, den die Stiftung Finanzbildung Consulting zunehmend in den Mittelpunkt stellt: Zwischen rechtlicher Prüfung, Wirtschaftsprüfung und klassischem Asset Management bleibt häufig ein blinder Fleck.
Denn Rechtmäßigkeit, korrekte Bilanzierung und die Prüfung einzelner Investments beantworten noch nicht die entscheidende Frage: Wie belastbar ist eigentlich die Entscheidungsarchitektur hinter der Verwaltung fremden Anlegergeldes? und Wer prüft die Entscheidung hinter dem Investment?
Dieser blinde Fleck ist für Edmund Pelikan eine der zentralen Fragen monetären Vertrauens im Anlegerinteresse. Die Trust Architecture der Stiftung Finanzbildung Consulting bietet hier einen Lösungsweg an. Viele Freude beim Lesen des zweitens Teil dieser Serie auf Seite 18 des Immobilienbrief #631. Dib 631.pub
Der erste Teil der Serie erschien auf WMD-Brokerchannel unter Monetäres Vertrauen – der blinde Fleck institutioneller Kapitalanlage – WMD Brokerchannel
Edmund Pelikan – #DerVertrauensstifter