„Der Immobilienbrief” Nr. 617:
Im Editorial meint Rohmert, dass uns ein 13-Jähriger aus Australien beibringen könnte, wie man aus der Krise kommt – einfach schwimmen. Naturgemäß nutzt Rohmert das zu einem kleinen Seitenhieb auf unser letztes politisches Aufgebot der Demokratie und natürlich für einen kurzen Rückblick auf eigene Schwimmer- und Segelzeiten ohne GPS. Deutschland ist doch kein Murphy-Land. Schließlich kann man da 6 Mrd. Euro finden, die das Rechnungswesen vorher nicht gesehen hat. Immer noch besser als 22 Mrd. für eine intellektuell und verhaltenspsychologisch bedenkliche Nur-Elektro-Philosophie abschreiben zu müssen. Positiv geht es weiter. Frühjahrsgutachten und Quo Vadis sehen Deutschland am Boden. „Der Boden ist erreicht“, hört sich besser an. Aber ohne „aber …“ geht es z. Z. nicht. Ein Zitat eines internationalen Investors zeigt noch Bewertungsrückstände auf. Das lässt sich für Rohmert auch „logeln“. Dann gibt es noch einen kurzen relativierenden Ausblick auf die Aufreger der Woche. Ein kleines Beispiel wie man AfD-Wähler wird, ist auch plakativ. Und unser Lieblingsstatistiker hat einen Blick auf die Realität des „beispiellosen Abbaus von EU-Bürokratie“ (Zitat U.v.d.L.) geworfen. Wird die EU von Irren reagiert? (Seite 1)