„Der Immobilienbrief” Nr. 623:
Im Editorial geht es natürlich nicht ohne „1 Jahr Merz und Trump und Bas“. Was hat man den erwartet? Parlamente machen Gesetze und schaffen keine ab. Verbände sind trotzdem glücklich. Stimmungsabbruch, klassische Dämlichkeit und gesunder Menschenverstand vs. Immobilienwirtschaft sind weitere Themen. Ein kleines Statistik-Gimmick rundet ab. (Seite 1)
- WOHNUNGS-PREISERHOLUNG IM Q1 GESTOPPT: GREIX-Kaufpreisindex sieht nachlassende Dynamik (Rohmert, Seite 3)
- RENNEN INSTITUTIONELLE WIEDER IN DIE ZYKLISCHE FALLE? Rund ein Drittel der institutionellen Anleger möchte seine Immobilienquote mehr oder minder „leicht“ bzw. größer/ kleiner 1%-Punkt, reduzieren. (Rohmert, Seite 4)
- HINES SIEHT „STRONG BUY“-CHANCE BEI PREMIUM-BÜROS IN EUROPA: Hines bewertet erstklassige Büroimmobilien in Europa aktuell als „Strong Buy“. (Rohmert, Seite 7)
- EBZ BUSINESS SCHOOL: WOHNUNGSBAUGESELLSCHAFT DES BUNDES: „Der Immobilienbrief“/PLATOW hatte die Idee, den Staat zur Belebung des Wohnungsbaus selber über bonitäre Vehikel zum Null- oder Negativzins bauen zu lassen, schon zu Zeiten negativer Zinsen für öffentliche Unternehmen einmal schmunzelnd ins Gespräch gebracht. (Rohmert, Seite 8)
- VERBÄNDE SEHEN GEBÄUDEMODERNISIERUNGSGESETZ POSITIV: Das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) stößt in der Immobilienwirtschaft grundsätzlich auf Zustimmung. (Seite 10)
- VERANSTALTUNG: Jahreskongress Logistikimmobilien 2026. (Seite 11)
- MIESE STIMMUNG DRÜCKT FINANZIERUNGSINDEX DIFI INS MINUS: Die Stimmung am Immobilienfinanzierungsmarkt hat sich im Q1 wieder verschlechtert. (Rohmert, Seite 12)
- SACHWERTANBIETER BRAUCHEN LUFTRÖHRENSCHNITT: Eine Befragung unter Vertriebsmultiplikatoren hat ein ernüchterndes Bild gezeichnet: Die meisten von ihnen ziehen für ihre Anlageentscheidungen im Wesentlichen noch ein oder zwei Fachmedien heran. (Pelikan, Seite 14)
- FONDSBÖRSE SIEHT RUHIGEN ZWEITMARKT-HANDEL IM APRIL: Insgesamt stand das Immobiliensegment für 69,42% des Nominalumsatzes. (Seite 16)
- SPRENGNETTER: Maklerquote bleibt stabil. (Seite 17)